GESCHICHTEN AUS TEHERAN – Ghesse-ha (mit Gästen)

Sonntag, 26-03     |     
12:30
von Rakhshan Bani-Etemad, Iran 2014, 88 Minuten, pers. mit dt. Ut.
Wiederholung der ausverkauften Vorstellung im Januar

WIEDERHOLUNG der ausverkauften Vorstellung vom 27. Janur 2017: Zweiter Film der Reihe FEMMES TOTALES FILMTOUR

In Kooperation mit der Kinothek Asta Nielsen präsentieren wir bis März eine fünfteilige Reihe mit aktuellen Filmen von Regisseurinnen

GESCHICHTEN AUS TEHERAN – Ghesse-ha

In GESCHICHTEN AUS TEHERAN kehrt die große iranische Filmemacherin Rakhshan Bani-Etemad zu ihren Wurzeln zurück. Sie widmet sich Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und verwebt deren Geschichten zu einer mutigen, authentischen und vielschichtigen Erzählung aus Teheran.

Ihr Film gewährt Einblick in den Alltag von Menschen mit den unterschiedlichsten sozialen Stellungen. Er erzählt von Eheleuten, Künstlern, Studenten oder Arbeitern. Die Geschichten sind Liebesgeschichten. Sie handeln von der Liebe in Familien, Freundschaften und Beziehungen. Der Liebe, die den Menschen die Hoffnung und Kraft gibt, alle Schwierigkeiten und Unterschiede überwinden zu können und für ein besseres Leben zu kämpfen. Denn was den Protagonisten trotz ihrer Unterschiede gemein ist, ist die Leidenschaft für das Leben. Der Film konnte nur durch Unterwanderung der Zensurbehörde entstehen. Bestes Drehbuch Filmfestival in Venedig

Die Regisseurin Rakhshan Bani-Etemad wurde 1954 in Teheran geboren. 1987 drehte sie ihren ersten Spielfilm OFF THE LIMITS. Für NARGESS wurde sie 1991 als erste Frau mit dem Preis für die beste Regie beim Fajr Film Festival in Teheran ausgezeichnet. 1995 gewann sie für THE BLUE VEILED den Bronzenen Leoparden beim Filmfestival von Locarno. Ihr nächster Film, UNDER THE SKIN OF THE CITY wurde der erfolgreichste iranische Film des Jahres 2000 und gewann Preise in Moskau, Turin, Karlsbad und Seattle. Auch ihr letzter Film MAINLINE wurde mit zahlreichen Preisen im In- und Ausland bedacht.

Die Femmes totales Filmtour ist ein Projekt des 2013 in München von Monika Kijas gegründeten Filmverleihs [eksystent distribution]. Monika Kijas zeichnet auch für die Filmauswahl verantwortlich.
„Femmes totales – Filme von Frauen wurde ins Leben gerufen, um unter dem Motto ‚Was Kino sein kann‘ zeitgenössisches Kino von Frauen auf die Leinwand zu bringen. [ … ] In unserer Reihe Femmes totales zeigen wir fünf vielfach ausgezeichnete Werke von Frauen, die als Thriller, Komödie oder gesellschaftskritische Dokumentation die ganze spannende Bandberiete wiederspiegeln, die Kino von Frauen sein kann.“ (Aus der Pressemitteilung von [eksystent distribution])

Im Anschluss Gespräch mit Werner Schneider-Quindeau (Kulturinitiative Ostwestpassagen)

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