DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT

Mittwoch, 19-04     |     
18:45
In Kooperation mit dem Bündnis gegen Depression, Frankfurt
Zu Gast: Schauspielerin ANNEKE KIM SARNAU

von Marc Rothemund, D 2002, 89 Minuten
mit Anneke Kim Sarnau, Axel Prahl, Wotan Wilke Möhring u.a.

Mobbing bei der Polizei ist das Thema des Fernsehfilms, der Anneke Kim Sarnau und Axel Prahl ihre zweiten „Adolf-Grimme-Preise“ bescherte. Ein Glanzstück!

Corinna Safranski, eine junge Frau aus der Provinz, beginnt auf einem Hamburger Polizeirevier ihre Berufskarriere als Streifenpolizistin. Ihr gelingt ein Mustereinstieg: Bei einer Schießerei rettet sie einen Kollegen. Doch der Dienstalltag zeigt bald seine Spuren. Corinnas Beziehung zu ihrem Freund Max zerbricht, sie entfremdet sich von den Eltern. Ihr Chef, Revierleiter Eddy Garbitsch, verliebt sich in sie. Gegen seine massiven Annäherungsversuche weiß sie sich irgendwann nicht mehr anders zu helfen als ihm eine Ohrfeige zu geben. Tief verletzt von der Zurückweisung beginnt Garbitsch eine rücksichtslose Mobbing-Kampagne, der sich aus Corpsgeist ein Teil der Kollegen anschließt. Corinna kämpft gegen Ausgrenzungen, Verunglimpfungen und Schikanen, doch der Psychoterror geht weiter, bis Corinna am Boden ist. Ihr Dienst wird zur Hölle …

 

Das Frankfurter Bündnis gegen Depression e.V.
ist ein lokal tätiger gemeinnütziger Verein, mit dem Ziel einer besseren Aufklärung über die Krankheit „Depression“ und einer besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen. Jede der Kooperationsvorstellungen im Orfeos Erben wird von einer Podiumsdiskussion mit einem Experten und einem Betroffenen begleitet.

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