DER OST KOMPLEX

Dienstag, 28-02     |     
20:30
von Jochen Hick, D 2016, 90 Minuten
Der Regisseur ist zu Gast!

Mario Röllig, Jahrgang 1967, aus SED-treuem Elternhaus und offen schwul, ist viel gefragter „DDR-Zeitzeuge“. „Der Ost-Komplex“ begleitet Mario Röllig, dessen Leben auch mehr als 25 Jahre nach dem Mauerfall stark von seinen Erfahrungen in der DDR geprägt ist, auf seinen Vortragsreisen durch Deutschland und in die USA.

Röllig ist kein Intellektueller. Er sagt, seine Geschichte habe ihn politisch gemacht. Ursprünglich wollte er aus ganz unpolitischen Motiven aus der DDR fliehen: aus Liebe zu einem Politiker aus West-Berlin. Er wurde aber bei seinem Fluchtversuch an der ungarischen Grenze gefasst und landete im Stasi-Untersuchungsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen.

„25 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Ende der DDR verweist dieser Film eindrücklich auf die Gegenwart der Vergangenheit und zeigt, dass es jenseits von scheinbar unversöhnlichen Positionen noch viel Gesprächsbedarf gibt.“
(Claus Loeser – Berliner Zeitung)

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